{"id":1558,"date":"2020-12-04T08:00:05","date_gmt":"2020-12-04T07:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/?p=1558"},"modified":"2020-11-29T11:27:32","modified_gmt":"2020-11-29T10:27:32","slug":"how-to-train-pylaia-models","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/how-to-train-pylaia-models\/","title":{"rendered":"Wie man PyLaia-Modelle trainiert"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #0071a1;\"><em>Release 1.12.0<\/em><\/span><\/p>\n<p>Seit der Version 1.12.0 ist es m\u00f6glich in Transkribus neben den bew\u00e4hrten HTR+ Modellen auch PyLaia Modelle zu trainieren. Wir haben in den letzten Monaten damit einige Erfahrungen gesammelt und sind von der Performance der Modelle recht beeindruckt.<\/p>\n<p>PyLaia Modell k\u00f6nnen wie HTR oder HTR+ Modelle \u00fcber das \u00fcbliche Trainings-Tool trainiert werden. Es gibt aber einige Unterschiede.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Pylaia-Training.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1569\" src=\"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Pylaia-Training-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Pylaia-Training-300x226.jpg 300w, https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Pylaia-Training-768x579.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie bei einem normalen HTR+ Modell m\u00fcsst Ihr den Namen des Modells, eine Beschreibung und die Sprachen f\u00fcr die das Modell eingesetzt werden kann, angeben. Anders als beim Training von HTR+ Modellen ist die Anzahl der Iterationen (epochs) auf 250 beschr\u00e4nkt. Damit kommt man aber nach unseren Erfahrungen sehr gut zurecht. Man kann auch PyLaia Modelle mit base models trainieren, also l\u00e4ngere aufeinander aufbauende Trainingsserien konzipieren. Im Unterschied zum \u00fcblichen Training gibt es bei PyLaia eine Einstellung \u201eEarly Stopping\u201c. Sie legt fest, wann das Training beendet werden kann, sofern ein gutes Ergebnis erreicht wird. Diesen Wert solltet Ihr zu Beginn eurer Trainingsversuche immer auf dieselbe Anzahl von Iterationen einstellen, die Ihr f\u00fcr das gesamte Training gew\u00e4hlt habt. Wenn Ihr also mit 250 epochs trainiert, sollte der Wert bei \u201eEarly Stopping\u201c genauso hoch sein. Andernfalls riskiert ihr, dass das Training zu fr\u00fch beendet wird.<\/p>\n<p>Der wichtigste Unterschied ist jedoch, dass im PyLaia Training ausgew\u00e4hlt werden kann, ob Ihr mit den Original-Images oder mit komprimierten Images trainieren m\u00f6chtet. Hier lautet die Empfehlung ganz klar: trainiert mit komprimierten Images. Das PyLaia Training mit Original-Images kann im schlimmsten Fall (bei entsprechend gro\u00dfer Menge von GT) Wochen dauern. Mit komprimierten Images ist auch ein PyLaia Training innerhalb weniger Stunden oder Tage (wenn ihr bspw. mit etwa 500.000 W\u00f6rtern trainiert) beendet.<\/p>\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f4e3a5\">Tips &amp; Tools<br>F\u00fcr ausf\u00fchrlichere Informationen, besonders zur Einstellung spezifischer Trainingsparameter empfehlen wir euch das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=axYRvhgcVF4\">Tutorial<\/a> von Annemieke Romein und die <a href=\"https:\/\/readcoop.eu\/transkribus\/howto\/how-to-train-pylaia-models-in-transkribus\/\">Richtlinien<\/a> der READ Coop.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Release 1.12.0 Seit der Version 1.12.0 ist es m\u00f6glich in Transkribus neben den bew\u00e4hrten HTR+ Modellen auch PyLaia Modelle zu trainieren. Wir haben in den letzten Monaten damit einige Erfahrungen gesammelt und sind von der Performance der Modelle recht beeindruckt. 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