{"id":1481,"date":"2020-09-11T08:00:36","date_gmt":"2020-09-11T06:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/?p=1481"},"modified":"2020-07-30T08:54:53","modified_gmt":"2020-07-30T06:54:53","slug":"tagging-what-for-when-and-why-tagging-makes-sense","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/tagging-what-for-when-and-why-tagging-makes-sense\/","title":{"rendered":"Tagging: wozu eigentlich? &#8211; wann und warum Tagging Sinn macht"},"content":{"rendered":"<p>Tagging erlaubt \u2013 zus\u00e4tzlich zur Inhaltserschlie\u00dfung durch HTR \u2013 eine systematische Erschlie\u00dfung des Textes durch den sp\u00e4teren Benutzer. Anders als ein HTR-Modell, das seine Arbeit selbst\u00e4ndig erledigt, muss das tagging gr\u00f6\u00dftenteils mauell erfolgen \u2013 ist also mit Aufwand verbunden. Bevor man also weitgreifende Pl\u00e4ne hinsichtlich des Taggings entwickelt, sollte eine realistische Aufwandsanalyse erfolgen.<\/p>\n<p>Aufgrund der Menge des in unserem Projekt verarbeiteten Materials setzen wir das Tagging vorrangig dort ein, wo sie uns in der praktischen Arbeit am Text helfen. Das ist einmal beim <a href=\"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/?p=1168&amp;preview=true\">Strukturtagging<\/a> der Fall, wo mit Hilfe des Taggings und des daraus entwickelten <a href=\"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/?p=1096&amp;preview=true\">P2PaLA<\/a> die Layoutanalyse verbessert wird und dann nat\u00fcrlich auch beim taggen der textstyles im Falle von Streichungen und Schw\u00e4rzungen, der Fall. Hier wird tagging also im Grunde \u201efl\u00e4chendeckend\u201c von uns eingesetzt. Fester Bestandteil unserer Transkriptionsregeln ist auch die Verwendung des \u201eunclear\u201c-Tags f\u00fcr Passagen, die vom Transcriber nicht korrekt gelesen werden k\u00f6nnen. Hier dient das Tag also eher der teaminternen Kommunikation.<\/p>\n<p>F\u00fcr die systematische Aufbereitung der Texte, f\u00fcr die bereits eine HTR durchgef\u00fchrt wurde, experimentieren wir mit den Tags \u201eperson\u201c und \u201eplace\u201c, um zumindest in dieser begrenzten Form eine systematische Erschlie\u00dfung anzubieten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagging erlaubt \u2013 zus\u00e4tzlich zur Inhaltserschlie\u00dfung durch HTR \u2013 eine systematische Erschlie\u00dfung des Textes durch den sp\u00e4teren Benutzer. Anders als ein HTR-Modell, das seine Arbeit selbst\u00e4ndig erledigt, muss das tagging gr\u00f6\u00dftenteils mauell erfolgen \u2013 ist also mit Aufwand verbunden. Bevor man also weitgreifende Pl\u00e4ne hinsichtlich des Taggings entwickelt, sollte eine realistische Aufwandsanalyse erfolgen. Aufgrund der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,12],"tags":[],"class_list":["post-1481","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-transkribus-in-practice","category-tagging"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["gb","de"],"languages":{"gb":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1481"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1539,"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1481\/revisions\/1539"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}